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2020

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Ein trainierender Muskel mobilisiert Botenstoffe, sogenannte Myokine. Diese stimulieren im Muskel zusätzliche Abwehrkräfte und aktivieren so das ganze Abwehrsystem des Körpers. Körpereigene Fresszellen vermehren sich und werden zudem sechs Mal aktiver. Sie vernichten Viren und Bakterien.

 In einigen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass sich nach dem Training bis zu 20 Mal mehr Myokine im Blut befanden, als vor der muskulären Beanspruchung. Es ist eindeutig belegt, dass Myokine folgende heilsame Effekte haben:

Wilhelm Bloch von der Deutschen Sporthochschule Köln verwendet das Bild der „körpereigenen Apotheke“. Er sagt: „Mit Sport sorgen wir dafür, dass die Muskeln und das umliegende Gewebe Stoffe freisetzen, die im Körper positive Wirkungen hervorrufen.“

Darüber hinaus verbrennen Muskeln Fett, formen den Körper, stärken Herz und Gelenke, senken den Blut­druck, reinigen das Blut und sorgen für einen tiefen, erholsamen Schlaf.

 

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Gute Nachrichten, zum Wochenendstart!

Ab heute könnt Ihr wieder unsere Duschen benutzen.


Umziehen und Duschen, ist unter einhaltung des Mindestabstand von 1,5 Meter wieder möglich. Duschen die nicht benutzt werden sollten, sind gekennzeichnet. Wir empfehlen in der Umkleide, euren Mund- und Nasenschutz zu tragen. Aus Hygienegründen, bringt bei Bedarf euren eigenen Fön mit.

 

 

 

 

 

 

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STÄRKEN WIR UNSER IMMUNSYSTEM UND SAGN WIR DEN KAMPF GEGEN COVID-19 UND ANDEREN VIREN AN.

Heute erhältst du Tipps zur Stärkung deines Immunsystems.

 

Sport und Bewegung

Beim Sport werden deine Körperzellen aktiviert und das Immunsystem angekurbelt. Gleichzeitig baust du Stress ab und kannst dich so richtig auspowern. Ein trainierender Muskel mobilisiert Botenstoffe, sogenannte Myokine. Diese stimulieren im Muskel zusätzliche Abwehrkräfte und aktivieren so das ganze Abwehrsystem des Körpers. Körpereigene Fresszellen vermehren sich und werden zudem sechs Mal aktiver. Sie vernichten Viren und Bakterien.

Durch Spaziergänge an der frischen Luft, tankst du durch die Sonne Vitamin D und kurbelt außerdem die Durchblutung an, auch das unterstützt die körpereigene Abwehr.

 

Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung stellt dem Immunsystem alle benötigten Vitalstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Ernährung sollte möglichst abwechslungsreich sein. Der Konsum von Zucker, tierischen Fetten und Fleisch sollte reduziert werden. Dafür lieber Grünzeug, Gemüse und Obst essen. Auch Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder Avocados sind geeignet. Auch Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse solltest du regelmäßig essen.

Vitamin D

Vitamin D das Schlüsselhormon des Immunsystems. Es unterstützt die normale Funktion des Immunsystems. Nur wenn das Vitamin in ausreichender Menge vorhanden ist, kann die Körperabwehr mobilisiert werden. Vitamin D ist die Vorstufe eines Hormons, das der menschliche Körper durch die regelmäßige Einwirkung von Sonnenlicht auf die Haut selbst bilden kann. Vitamin D ist nur in wenigen Lebensmitteln in höheren Mengen vorhanden. Gute Quellen sind fetthaltige Seefische, Kalbfleisch und Eier, aber auch Pilze und Avocados zählen dazu.

Vitamin C

Vitamin C ist das bekannteste Vitamin, wenn es um die Stärkung des Immunsystems geht. Auch während und nach intensiver körperlicher Betätigung trägt Vitamin C zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, wenn zu der empfohlenen Tagesdosis zusätzlich 200 mg eingenommen werden. Zu den guten Vitamin C-Lieferanten zählen Zitrusfrüchte, aber auch Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl oder Rosenkohl. Täglich sollten zwischen 100-200 mg Vitamin C gegessen werden. Tipp: Da Vitamin C sehr empfindlich ist, sollten Lebensmittel frisch gegessen werden und nicht lange gelagert werden.

Trinken

Ausreichend Wasser trinken, hilft deinem Körper dabei, krankmachende Giftstoffe auszuscheiden. Am besten ist es, bei jedem Durstgefühl zum Wasserglas zu greifen. Empfohlen sind zwei Liter Flüssigkeit pro Tag, ideal ist Wasser oder Tee.

Weniger Alkohol

Weniger Alkohol. Mit einem Rausch deaktivierst du deine Abwehrkräfte für 24 Stunden und wirst so anfälliger für Krankheitserreger. Alkohol verlangsamt die Produktion von Molekülen, die im Fall einer drohenden Infektion unser Immunsystem warnen. Um diesen Effekt zu vermeiden, sollest du Alkohol nur in Maßen trinken und Räusche vermeiden.

Ausreichend Schlaf

Im Schlaf regeneriert unser Körper, der Stoffwechsel wird angeregt und Wachstumshormone werden ausgeschüttet. Schon eine einzige Nacht mit wenig Schlaf schwächt unser Immunsystem. Erwachsene sollten zwischen sieben und neun Stunde pro Nacht schlafen. Eine Routine kann dir Abends dabei helfen, früh genug ins Bett zu gehen und entspannt einzuschlafen.

 

 

GESUND ESSEN – JETZT ERST RECHT:

UNSER 1. REZEPTTIPP – BÄRLAUCH-RISOTTO MIT ZIEGENKÄSE

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ZUTATEN (FÜR 2 PERSONEN)

 

 

ZUBEREITUNG

 

Schalotten würfeln und in einem Topf mit 20 g Butter glasig anschwitzen. Reis einstreuen und unter ständigem Rühren ebenfalls glasig anbraten. Mit Weißwein ablöschen und leicht salzen. Unter Rühren solange köcheln lassen, bis der Reis die FlüssigkeIt aufgenommen hat.

Anschließend unter ständigem Rühren die Brühe nach und nach zugeben.

Der Reis muss ca. 25 Minuten köcheln, bis er cremig, aber noch bissfest ist.

Anschließend den Ziegenfrischkäse unter das Risotto ziehen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bärlauch in feine Streifen schneiden und mit der restlichen Butter unterrühren.

Einige Minuten ziehen lassen. Beim Servieren den Parmesan über das Risotto hobeln.

 

UNSER 2. REZEPTTIPP – BUTTERMILCH-SHAKE MIT FEIGEN UND BANANE

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ZUTATEN (FÜR 2 PERSONEN)

 

 

ZUBEREITUNG

 

Feigen halbieren und Fruchtfleisch aus den Feigen herauslösen.

Zusammen mit der geschälten Banane, Limettensaft, Mark von der Vanilleschote, Zimtpulver und Buttermilch

im Mixer fein pürieren.

Mineralwasser mit einem Löffel vorsichtig unterrühren und auf zwei hohe Gläser aufteilen.

Die Shakes nach Belieben dekorieren und servieren.

 

UNSER 3. REZEPTTIPP - ROTE BEETE CARPACCIO

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ZUTATEN (FÜR 2 PERSONEN)

 

 

ZUBEREITUNG

 

Die Rote Bete garen und anschließend in hauchfeine Scheiben schneiden und auf zwei Teller verteilen.

Die Champignons ebenfalls hauchfein schneiden und auf den Tellern mittig anrichten.

Je eine Handvoll Rucola locker darauf verteilen.

In einer trockenen Pfanne die Pinienkerne leicht bräunen und über den Rucola streuen.

Ein wenig Balsamico-Essig mit einem guten Schuss Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren und den Salat

damit beträufeln.

Darüber etwas Parmesan hobeln und servieren.

 

 

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